Sächsische Zeitung

„Wie ein Kugelblitz fuhr diese schmächtige Person auf die Köpfe des Orchesters nieder und ließ von Anfang an keinen Zweifel darüber aufkommen, wer hier das Regiment führen würde […] das war konzentriertes Handwerk im Dienst der Sache, eine ungeheure Präsenz und suggestive Strahlkraft. ein Energiebündel. Das Orchester war mitgerissen, das Publikum fasziniert. Bravo!” / Leserbrief von Peter Stosiek /

„Das Orchester nahm die Brahms-Sinfonie mit großem Ernst, gar einer Prise Pathos. Die Bewerberin um den Chefposten, mit ihren vierzig Jahren international bereits erfahren mit Orchestern verschiedener Größe und klanglicher Färbung, hatte offenbar mit den Lausitzern ernsthaft und detailverliebt an einem Werk gearbeitet, das sie selbst sicher schon einige Dutzend […] Male aufgeführt hat […] Das klangliche Ergebnis stimmte! Plastisch in der Ausstellung der Themen, fein durchchoreographiert, entstand und wuchs diese Sinfonie Takt für Takt […] und gipfelte in einem jubelnden Finale, das immer noch weiter zu wachsen und zu glänzen schien […]. Das Internet verrät zudem viel über ihre musikalische Stilsicherheit von Gustav Mahler bis Emmerich Kálman.” / Martin Morgenstern /

Der Tagesspiegel

„Das Landesjugendorchester präsentiert … im Berliner Konzerthaus ein ungewöhnliches Programm: Polnische und deutsche Kompositionen aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums des Nachbarschaftsvertrages. Als Gast-Dirigentin steht Ewa Strusinska am Pult, die bis zu diesem Sommer die Direktorin der Stettiner Philharmoniker war (und zudem Hausherrin des phantastischen, 2014 eröffneten Musiksaals).
Der Abend beginnt mit einem Fundstück: Boris Blachers „Concertante Musik“. Die Bläser rücken vor, treiben die breiten Klangpassagen bis ins Extreme und den Rest der Musiker bis an die Grenzen, bevor die leichtfüßige Dirigentin ihre Schützlinge gekonnt zurückzurufen versteht. [Nach der Pause erklingt] ein furioses Werk [Karol Szymanowskis zweite Symphonie] mit aufrüttelnden sowie nachdenklichen Passagen. Die Musiker zwischen 14 und 24 Jahren zitieren wagnerische Wucht und polnische Verspieltheit und verblüffen mit einem nahezu tanzbaren Ergebnis. Besonders in den schnellen Sätzen beweist das Ensemble sein Können, was auch an Ewa Strusinskas sensibler Arbeit liegt. In ihrem Dirigat kann man erfahren, wie gut Polnisches und Deutsches harmoniert. Ein Wink auch an den neu berufenen polnischen Botschafter. Denn auch er sitzt im Saal. Und staunt.”
/ Tomasz Kurianowicz /

Gazeta Wyborcza

Ostseezeitung

„Ewa Strusińska ist eine souveräne Dirigentin, klug und musikalisch empfindsam, kontrolliert und deutlich zeigend, dennoch von durchdringender Intensität, mit genauer Detailarbeit und weiträumiger Dispositionsfähigkeit, mit fesselnden Spannungsbögen und spannungsvollen Übergängen. Damit führte sie die Philharmonie zu einer tief beeindruckenden Entfaltung ihres orchestralen und gestalterischen Potenzials. Den Sibelius dirigierte sie sozusagen spitzfingerig, durchhörbar und strukturiert […] Tschaikowski dagegen dirigierte sie gleichsam mit vollen Händen.” / Heinz-Jürgen Staszak /

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